Ausstellung
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Donnerstag, 14. April 2005 bis Mittwoch, 11. Mai 2005
Ort : ARchENA, ETH Hönggerberg, Zürich
Eröffnung mit Referaten von Patrick Aebischer, Präsident EPFL, Francis-Luc Perret, Jurypräsident und Mike Guyer, Architekt; Mittwoch, 13. April 2005
181 Architekturbüros aus 21 Ländern stellten sich der Herausforderung der EPF Lausanne für den Bau eines Learning Centers. Zu den zwölf Finalisten der zweiten Phase zählen berühmte Namen wie Jean Nouvel, Herzog & de Meuron, Rem Koolhaas (Büro OMA) und Zaha Hadid. Die Jury liess sich am Ende aber von Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa vom Büro SANAA in Tokio überzeugen. Diese kühne Entscheidung setzt einen Meilenstein in der Geschichte der EPFL und wird das zukünftige Leben auf dem Campus entscheidend mitprägen.
Die sanften weissen Wellen des geplanten Gebäudes schaffen durch zahlreiche fliessende Volumenvariationen ein spezielles Ambiente mit geräumigen Zonen für die Öffentlichkeit sowie kleineren, ruhigeren Bereichen zum Arbeiten. Das Gebäude wird ein Mekka des Wissens mit einer Zentralbibliothek, Studienräumen, Einrichtungen und Dienstleistungen zum Wissenserwerb sowie mit Ausstellungsräumen, Konferenzsälen, einer Cafeteria und einem Restaurant.
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Donnerstag, 14. April 2005 bis Mittwoch, 11. Mai 2005
Ort : ARchENA, ETH Hönggerberg, Zürich
Eröffnung mit Referaten von Patrick Aebischer, Präsident EPFL, Francis-Luc Perret, Jurypräsident und Mike Guyer, Architekt; Mittwoch, 13. April 2005
181 Architekturbüros aus 21 Ländern stellten sich der Herausforderung der EPF Lausanne für den Bau eines Learning Centers. Zu den zwölf Finalisten der zweiten Phase zählen berühmte Namen wie Jean Nouvel, Herzog & de Meuron, Rem Koolhaas (Büro OMA) und Zaha Hadid. Die Jury liess sich am Ende aber von Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa vom Büro SANAA in Tokio überzeugen. Diese kühne Entscheidung setzt einen Meilenstein in der Geschichte der EPFL und wird das zukünftige Leben auf dem Campus entscheidend mitprägen.
Die sanften weissen Wellen des geplanten Gebäudes schaffen durch zahlreiche fliessende Volumenvariationen ein spezielles Ambiente mit geräumigen Zonen für die Öffentlichkeit sowie kleineren, ruhigeren Bereichen zum Arbeiten. Das Gebäude wird ein Mekka des Wissens mit einer Zentralbibliothek, Studienräumen, Einrichtungen und Dienstleistungen zum Wissenserwerb sowie mit Ausstellungsräumen, Konferenzsälen, einer Cafeteria und einem Restaurant.



