Ausstellung
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Freitag, 19. Juni 2009 bis Donnerstag, 30. Juli 2009 Di-Fr 11 bis 18.30 Uhr, Sa-So 13 bis 17 Uhr
Ort : Aedes Am Pfefferberg, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin
Ausstellungseröffnung:
Freitag, 19. Juni 2009, 20:00 Uhr
Aedes Am Pfefferberg, Berlin
Mit Beiträgen von Kristin Feireiss, Aedes Berlin, Dr. Christian Blickenstorfer, Botschafter, Schweizerische Botschaft in Deutschland, Prof. Dr. Andreas Tönnesmann, Departement Architektur ETH Zürich, Prof. Daniel Kündig, Präsident SIA and urban culture and architecture AG, Zürich
Die Ausstellung Close-up zeigt eine Momentaufnahme der aktuellen Tätigkeit des jungen Züricher Architekturbüros Graber Pulver. Präsentiert werden Projekte unterschiedlicher Entwicklungsphasen – kürzlich realisierte Bauten, in der Ausführungsplanung stehende Projekte und Wettbewerbsprojekte. Dazu gehören das Leopardengehege im Tierpark Dählhölzi in Bern (2006), das Gebäude für die Schulstiftung Glarisegg in Steckborn (2007), das Mehrfamilienhaus Rondo in Zürich (2007), die 1. Etappe der Wohnüberbauung Chriesimatt in Baar (2009), die Ecole des Métiers in Fribourg (2009) und die Erweiterung der Berufsschule GIBB Viktoria in Bern (2010). Die Ausstellung in Berlin wird ergänzt durch die Kehrichtverwertungsanlage in Bern (2011) und das neue Ethnographiemuseum in Genf (2012).
Im Sinne einer Nahaufnahme – «Close-up» – werden die Gebäude in detaillierten Werkplänen (1:50) und hinterleuchteten Großaufnahmen des bekannten Schweizer Fotografen Walter Mair gezeigt. Modelle in verschiedenen Maßstäben vermitteln die Arbeitsweise des Büros. Ein spezielles Fenster gilt den Wettbewerbsarbeiten des Büros, werden doch praktisch alle Aufträge über Konkurrenz-verfahren akquiriert.
Marco Graber und Thomas Pulver (beide Jahrgang 1962) gründeten nach ihrer Ausbildung an der ETH Zürich und der darauf folgenden Mitarbeit bei renommierten Architekten in Sevilla und Barcelona 1992 ihr gemeinsames Büro in Bern und Zürich, das heute 40 MitarbeiterInnen zählt. Mit regelmäßigen Wettbewerbserfolgen – davon über zwanzig 1. Preise – hat sich das Architekturbüro in der Schweizer Architekturszene einen Namen gemacht. Mehrere Projekte wie die Kehrichtverwertungsanlage in Bern oder die Lehrwerkstätten in Fribourg, sind in Realisierung, die genossenschaftliche Wohnüberbauung Grünmatt in Zürich oder das neue Ethnographische Museum in Genf in Vorbereitung. Seit mehreren Jahren sind sie als Referenten in Lehre und Forschung tätig. Als Gastdozenten unterrichteten sie von 2006 – 2008 an der ETH Zürich. www.graberpulver.ch
Das Institut gta bringt die bereits im Wintersemester 2007/2008 an der ETH Zürich gezeigte Ausstellung in aktualisierter Form nach Berlin.
Eine Ausstellung des Instituts gta mit Graber Pulver Architekten, Bern und Zürich, in Zusammenarbeit mit der Galerie Aedes, Berlin, im Rahmen der Reihe «Baukunst im Dialog», der Schweizerischen Botschaft in Deutschland, Berlin.
Baukunst im Dialog: Eine von der Schweizerischen Botschaft in Deutschland konzipierte Veranstaltungsreihe zur nachhaltigen Gestaltung des Lebensraums in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein (SIA), den Eidgenössischen Technischen Hochulen (ETH und EPFL), der Università della Svizzera Italian (USI), dem Bund Schweizer Architekten (BSA) und schweizerischen Fachhochschulen.
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Freitag, 19. Juni 2009 bis Donnerstag, 30. Juli 2009 Di-Fr 11 bis 18.30 Uhr, Sa-So 13 bis 17 Uhr
Ort : Aedes Am Pfefferberg, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin
Ausstellungseröffnung:
Freitag, 19. Juni 2009, 20:00 Uhr
Aedes Am Pfefferberg, Berlin
Mit Beiträgen von Kristin Feireiss, Aedes Berlin, Dr. Christian Blickenstorfer, Botschafter, Schweizerische Botschaft in Deutschland, Prof. Dr. Andreas Tönnesmann, Departement Architektur ETH Zürich, Prof. Daniel Kündig, Präsident SIA and urban culture and architecture AG, Zürich
Die Ausstellung Close-up zeigt eine Momentaufnahme der aktuellen Tätigkeit des jungen Züricher Architekturbüros Graber Pulver. Präsentiert werden Projekte unterschiedlicher Entwicklungsphasen – kürzlich realisierte Bauten, in der Ausführungsplanung stehende Projekte und Wettbewerbsprojekte. Dazu gehören das Leopardengehege im Tierpark Dählhölzi in Bern (2006), das Gebäude für die Schulstiftung Glarisegg in Steckborn (2007), das Mehrfamilienhaus Rondo in Zürich (2007), die 1. Etappe der Wohnüberbauung Chriesimatt in Baar (2009), die Ecole des Métiers in Fribourg (2009) und die Erweiterung der Berufsschule GIBB Viktoria in Bern (2010). Die Ausstellung in Berlin wird ergänzt durch die Kehrichtverwertungsanlage in Bern (2011) und das neue Ethnographiemuseum in Genf (2012).
Im Sinne einer Nahaufnahme – «Close-up» – werden die Gebäude in detaillierten Werkplänen (1:50) und hinterleuchteten Großaufnahmen des bekannten Schweizer Fotografen Walter Mair gezeigt. Modelle in verschiedenen Maßstäben vermitteln die Arbeitsweise des Büros. Ein spezielles Fenster gilt den Wettbewerbsarbeiten des Büros, werden doch praktisch alle Aufträge über Konkurrenz-verfahren akquiriert.
Marco Graber und Thomas Pulver (beide Jahrgang 1962) gründeten nach ihrer Ausbildung an der ETH Zürich und der darauf folgenden Mitarbeit bei renommierten Architekten in Sevilla und Barcelona 1992 ihr gemeinsames Büro in Bern und Zürich, das heute 40 MitarbeiterInnen zählt. Mit regelmäßigen Wettbewerbserfolgen – davon über zwanzig 1. Preise – hat sich das Architekturbüro in der Schweizer Architekturszene einen Namen gemacht. Mehrere Projekte wie die Kehrichtverwertungsanlage in Bern oder die Lehrwerkstätten in Fribourg, sind in Realisierung, die genossenschaftliche Wohnüberbauung Grünmatt in Zürich oder das neue Ethnographische Museum in Genf in Vorbereitung. Seit mehreren Jahren sind sie als Referenten in Lehre und Forschung tätig. Als Gastdozenten unterrichteten sie von 2006 – 2008 an der ETH Zürich. www.graberpulver.ch
Das Institut gta bringt die bereits im Wintersemester 2007/2008 an der ETH Zürich gezeigte Ausstellung in aktualisierter Form nach Berlin.
Eine Ausstellung des Instituts gta mit Graber Pulver Architekten, Bern und Zürich, in Zusammenarbeit mit der Galerie Aedes, Berlin, im Rahmen der Reihe «Baukunst im Dialog», der Schweizerischen Botschaft in Deutschland, Berlin.
Baukunst im Dialog: Eine von der Schweizerischen Botschaft in Deutschland konzipierte Veranstaltungsreihe zur nachhaltigen Gestaltung des Lebensraums in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein (SIA), den Eidgenössischen Technischen Hochulen (ETH und EPFL), der Università della Svizzera Italian (USI), dem Bund Schweizer Architekten (BSA) und schweizerischen Fachhochschulen.


