Ausstellung
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Donnerstag, 10. März 2011 bis Donnerstag, 7. April 2011 Mo-Fr 8-22, Sa 8-12, So und Feiertage geschlossen
Ort : Architekturfoyer, HIL, Hönggerberg, ETH Zürich
Ausstellungseröffnung mit einer Begrüssung von Philippe Carrard, Leiter gta Ausstellungen, Departement Architektur, ETH Zürich; Einführung von Köbi Gantenbein, Chefredaktor Hochparterre, Zürich; Gespräch von Lucia Degonda und Andrea Helbling, Fotografinnen, Zürich; Präsentation von Jann Jenatsch, CEO Keystone, Zürich
Mittwoch, 9. März 2011, 18.00 Uhr
Im Herbst 2010 startete das Institut gta mit einer Ausstellungsreihe zu Positionen in der Architekturfotografie. Fotografie nimmt in Bezug auf die Präsentation von Architektur in Ausstellungen und Publikationen eine bedeutende Stellung ein. Dieses Semester sind die Fotografinnen Lucia Degonda und Andrea Helbling eingeladen, ausgewählte Arbeiten zu zeigen. Die Fotografinnen lassen in der Ausstellung Konträres zusammentreffen: Die «Häuser» in Berglandschaften von Lucia Degonda stehen den urbanen «Häuser-Landschaften» von Andrea Helbling gegenüber.
Die in Zürich wohnhafte, aber mit den Bündner Bergen verbundene Fotografin Lucia Degonda zeigt Bilder von Bauten in den Bergen, von Häusern, die sich gegenüber Gebirgsszenerien behaupten und von Architektur, die sich in die rauhe Umwelt integriert. In der Serie sprechen sie über die Bedingungen des Bauens in den Bergen und mögliche Haltungen, die gegenüber dieser spezifischen Landschaft eingenommen werden können. In dokumentarischer Herangehensweise zeigt Lucia Degonda die Berglandschaft als Rahmenbedingung, in die die Bauten sich fügen müssen, gleichzeitig aber auch als Kulturlandschaft, die durch diese Architektur geprägt wird.
Andrea Helbling arbeitet seit ihrer Fotografie-Ausbildung an der Zürcher Schule für Gestaltung als selbständige Architekturfotografin in Zürich. Sie durchstreift mit ihrer Kamera die Strassen der Stadt. Zu Fuss nimmt sie wahr, was sich verändert, welche Bauten zu verschwinden drohen. So hat ihre Arbeit «Häuser» um 1993 einen Anfang genommen. Ins Auge gefasst wurden nicht prominente Bauten, sondern vielmehr die unspektakuläre Architektur, die den städtischen Alltag grösstenteils prägt. Von Porträts einzelner Häuser hat sich ihr Blick im Laufe der Jahre auf ganze «Häuser-Landschaften» geweitet. Das urbane Gefüge wird als über raschend charakterhafte, vielfältige Stadtlandschaft sichtbar.
Eine Ausstellung des Instituts gta mit Lucia Degonda und Andrea Helbling in Zusammenarbeit mit der Fotostiftung Schweiz, Winterthur, und Keystone, Zürich
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Donnerstag, 10. März 2011 bis Donnerstag, 7. April 2011 Mo-Fr 8-22, Sa 8-12, So und Feiertage geschlossen
Ort : Architekturfoyer, HIL, Hönggerberg, ETH Zürich
Ausstellungseröffnung mit einer Begrüssung von Philippe Carrard, Leiter gta Ausstellungen, Departement Architektur, ETH Zürich; Einführung von Köbi Gantenbein, Chefredaktor Hochparterre, Zürich; Gespräch von Lucia Degonda und Andrea Helbling, Fotografinnen, Zürich; Präsentation von Jann Jenatsch, CEO Keystone, Zürich
Mittwoch, 9. März 2011, 18.00 Uhr
Im Herbst 2010 startete das Institut gta mit einer Ausstellungsreihe zu Positionen in der Architekturfotografie. Fotografie nimmt in Bezug auf die Präsentation von Architektur in Ausstellungen und Publikationen eine bedeutende Stellung ein. Dieses Semester sind die Fotografinnen Lucia Degonda und Andrea Helbling eingeladen, ausgewählte Arbeiten zu zeigen. Die Fotografinnen lassen in der Ausstellung Konträres zusammentreffen: Die «Häuser» in Berglandschaften von Lucia Degonda stehen den urbanen «Häuser-Landschaften» von Andrea Helbling gegenüber.
Die in Zürich wohnhafte, aber mit den Bündner Bergen verbundene Fotografin Lucia Degonda zeigt Bilder von Bauten in den Bergen, von Häusern, die sich gegenüber Gebirgsszenerien behaupten und von Architektur, die sich in die rauhe Umwelt integriert. In der Serie sprechen sie über die Bedingungen des Bauens in den Bergen und mögliche Haltungen, die gegenüber dieser spezifischen Landschaft eingenommen werden können. In dokumentarischer Herangehensweise zeigt Lucia Degonda die Berglandschaft als Rahmenbedingung, in die die Bauten sich fügen müssen, gleichzeitig aber auch als Kulturlandschaft, die durch diese Architektur geprägt wird.
Andrea Helbling arbeitet seit ihrer Fotografie-Ausbildung an der Zürcher Schule für Gestaltung als selbständige Architekturfotografin in Zürich. Sie durchstreift mit ihrer Kamera die Strassen der Stadt. Zu Fuss nimmt sie wahr, was sich verändert, welche Bauten zu verschwinden drohen. So hat ihre Arbeit «Häuser» um 1993 einen Anfang genommen. Ins Auge gefasst wurden nicht prominente Bauten, sondern vielmehr die unspektakuläre Architektur, die den städtischen Alltag grösstenteils prägt. Von Porträts einzelner Häuser hat sich ihr Blick im Laufe der Jahre auf ganze «Häuser-Landschaften» geweitet. Das urbane Gefüge wird als über raschend charakterhafte, vielfältige Stadtlandschaft sichtbar.
Eine Ausstellung des Instituts gta mit Lucia Degonda und Andrea Helbling in Zusammenarbeit mit der Fotostiftung Schweiz, Winterthur, und Keystone, Zürich






