Ausstellung
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Donnerstag, 10. Juni 2004 bis Donnerstag, 19. August 2004 Mo-Fr 8-22, Sa, So und Feiertage geschl.
Ort : ARchENA, ETH Hönggerberg
Ausstellungseröffnung und Buchvernissage mit Vortrag von Martin Tschanz, Architekturkritiker, Zürich, und Quintus Miller, Architekt, Basel; Mittwoch, 9. Juni 2004, 18.00 Uhr
Mit dem Namen der «Villa Garbald» in Castasegna (GR) verbindet sich eine 140-jährige, weit über den abgelegenen Ort hinausweisende Baugeschichte von internationaler Bedeutung. 1862-64 liessen sich der Bergeller Zolldirektor Agostino Garbald und seine Frau Johanna Garbald-Gredig von einem der führenden Architekten in Europa, dem am Zürcher Polytechnikum lehrenden Gottfried Semper, ein «italienisches Landhaus» errichten. Aus dem öffentlichen Bewusstsein fast völlig verschwunden, wurde die Villa Ende der 1990er Jahre «wieder entdeckt». 2002 gewannen Paola Maranta und Quintus Miller aus Basel den von der Fondazione Garbald, dem Bündner Heimatschutz und der ETH Zürich ausgeschriebenen Wettbewerb für die Restaurierung, Umnutzung und Erweiterung der Villa. Im Mai 2004 wurde die «Villa Garbald» als neue, global vernetzte Aussenstation der ETH Zürich eröffnet. Auch als kulturelles Zentrum der Region wird sie nun von Bedeutung sein.
Informationen zum Projekt
In der Ausstellung, die in der Haupthalle der ETH Zürich zu sehen war und nun an der ETH Hönggerberg gezeigt wird, vermitteln Skizzen, Pläne, aktuelle und historische Fotos ein anschauliches und attraktives Bild der gesamten Anlage. Zur Ausstellung ist am 9. Juni 2004 eine umfassende Baumonographie erschienen.
Eine Ausstellung und Publikation des Instituts gta.
Publikation:
Villa Garbald. Gottfried Semper – Miller & Maranta. gta Verlag, Zürich 2004. ISBN: 978-3-85676-130-1. Direkt bestellen
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Donnerstag, 10. Juni 2004 bis Donnerstag, 19. August 2004 Mo-Fr 8-22, Sa, So und Feiertage geschl.
Ort : ARchENA, ETH Hönggerberg
Ausstellungseröffnung und Buchvernissage mit Vortrag von Martin Tschanz, Architekturkritiker, Zürich, und Quintus Miller, Architekt, Basel; Mittwoch, 9. Juni 2004, 18.00 Uhr
Mit dem Namen der «Villa Garbald» in Castasegna (GR) verbindet sich eine 140-jährige, weit über den abgelegenen Ort hinausweisende Baugeschichte von internationaler Bedeutung. 1862-64 liessen sich der Bergeller Zolldirektor Agostino Garbald und seine Frau Johanna Garbald-Gredig von einem der führenden Architekten in Europa, dem am Zürcher Polytechnikum lehrenden Gottfried Semper, ein «italienisches Landhaus» errichten. Aus dem öffentlichen Bewusstsein fast völlig verschwunden, wurde die Villa Ende der 1990er Jahre «wieder entdeckt». 2002 gewannen Paola Maranta und Quintus Miller aus Basel den von der Fondazione Garbald, dem Bündner Heimatschutz und der ETH Zürich ausgeschriebenen Wettbewerb für die Restaurierung, Umnutzung und Erweiterung der Villa. Im Mai 2004 wurde die «Villa Garbald» als neue, global vernetzte Aussenstation der ETH Zürich eröffnet. Auch als kulturelles Zentrum der Region wird sie nun von Bedeutung sein.
Informationen zum Projekt
In der Ausstellung, die in der Haupthalle der ETH Zürich zu sehen war und nun an der ETH Hönggerberg gezeigt wird, vermitteln Skizzen, Pläne, aktuelle und historische Fotos ein anschauliches und attraktives Bild der gesamten Anlage. Zur Ausstellung ist am 9. Juni 2004 eine umfassende Baumonographie erschienen.
Eine Ausstellung und Publikation des Instituts gta.
Publikation:
Villa Garbald. Gottfried Semper – Miller & Maranta. gta Verlag, Zürich 2004. ISBN: 978-3-85676-130-1. Direkt bestellen



