Exhibition
Organizer: gta Exhibitions
Date : Thursday the 28. September 2006 to Wednesday the 8. November 2006 Mo-Fr 8-22, Sa 8-12, So und Feiertage geschlossen
Location : ARchENA + Architekturfoyer, Hönggerberg, ETH Zürich
 



Ausstellungseröffnung mit Begrüssung durch Prof. Andrea Deplazes, Vorsteher Dep. Architektur, ETH Zürich, Einführung von Ariana Pradal, Ausstellungsmacherin, Zürich, und Köbi Gantenbein, Chefredaktor Hochparterre, Zürich; Mittwoch, 27. September 2006, 18.00 Uhr

Gespräch 1: Die Architektinnen Marisa Feuerstein aus Scuol und Marlene Gujan aus Curalgia zeigen Arbeiten und sprechen über Bedingungen und Eigenheiten des Bauens in den Bergen. Gesprächsleitung: Ariana Pradal; Mittwoch, 1. Nov. 2006, 18.00 Uhr

Gespräch 2: Hans-Jörg Ruch, Architekt, St. Moritz, Jürg Ragettli, Präsident Bündner Heimatschutz, Chur, Urezza Famos, Verwaltungspräsidentin Piz Tschütta, Sent, Pius App, Bauherr Turm Schatzalp, Davos, u.a. unterhalten sich über Politik, Architektur, Tourismus und Zuversichten und Probleme des Bauens in Graubünden. Gesprächsleitung: Köbi Gantenbein; Mittwoch, 8. Nov. 2007, 18.00 Uhr

Die Ausstellung versammelt 21 «Werdende Wahrzeichen» aus dem Schweizer Kanton Graubünden – geplante Bauten, die Architekten gefunden, Gemeindeversammlungen überstanden, Investoren erobert oder Bewilligungen errungen haben. Es sind Hotels, Parklandschaften, SAC-Hütten, Bäder, Weingüter, Museen, Wasserbauten und Brücken.
«Werdende Wahrzeichen» ist eine Kritik an den Stimmen, die beispielsweise grosse Teile Graubündens als hoffnungslose Randregion darstellen, aufgelassen in alpiner Brache, erstickend an Zweitwohnungshalden in touristischen Resorts. Die 21 Projekte zeigen den Spielraum inner- und ausserhalb des Gewohnten auf und vermitteln vielfältige Beziehungen zwischen Zentrum und Hinterland – es sind 21 Zeichen der Zuversicht.
Gezeigt werden u.a. das Projekt für die Jugendherberge Scuol der ARGE Sursass, das Besucherzentrum Mallord in der Viamalaschlucht von Bearth & Deplazes, die Erweiterung des Hotels Schatzalp in Davos von Herzog & de Meuron oder das Bahnmuseum Bergün von Hans-Jörg Ruch und Knapkiewicz & Fickert.
Die Ausstellung war im letzten Winter im Gelben Haus in Flims zu sehen; jetzt wird sie, überarbeitet und aktualisiert mit neuen Projekten, an der ETH Zürich gezeigt. Zur Ausstellung erscheint ein Zeitungsheft, welches der 'Südostschweiz am Sonntag' und der Zeitschrift Hochparterre beigelegt und in der Ausstellung aufliegen wird.

Eine Ausstellung des Gelben Hauses, Flims, eingerichtet von Ariana Pradal und Köbi Gantenbein

Mit Unterstützung von Amt für Raumentwicklung Graubünden, Chur, Aqua Spa Resorts, Mägenwil, Die Südostschweiz, Chur, Domenig & Domenig Architekten, Chur, Hochparterre, Zürich, Hotel Europe, Davos, Hotel Schatzalp, Davos, Zingg-Lamprecht, Zürich, und Weisse Arena Gruppe, Laax

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