Exhibition
Organizer: gta Exhibitions
Date : Wednesday den 12. September 2007 to Thursday den 25. October 2007 Mo-Fr 8-22, Sa 8-12, So und Feiertage geschlossen
Location : ARchENA, ETH Zurich, Hönggerberg
 



Eröffnung mit Einleitung durch Prof. Dr. Gerhard Schmitt, Vizepräsident für Planung und Logistik, ETH Zürich, und Präsentation des Siegerprojekts durch die Architekten Andreas Ilg und Marcel Santer; Dienstag, 11. Sept. 2007, 18.00 Uhr

Mit einem funktionalen Gästehaus mitten auf dem grünen Campus, nur wenige Schritte von den wissenschaftlichen Einrichtungen entfernt, kommt die ETH Zürich den Ansprüchen einer globalisierten Forschungscommunity entgegen. Akademische Gäste möchten möglichst keine Zeit verlieren und ihren Aufenthalt für den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, für intensive Forschungstätigkeit oder für Networking verwenden. Heute finden jene, die während ein paar Wochen oder Monaten an der ETH Zürich zu Gast sind, auf dem Zürcher Wohnungsmarkt kaum eine geeignete Unterkunft. Aber auch Besucher, die sich nur ein paar Tage an der ETH aufhalten, müssen meist einen langen Anfahrtsweg in Kauf nehmen, da es in unmittelbarer Nähe von Science City kein Hotel gibt.

Durch das Angebot eines Gästehauses in Science City wird der Aufenthalt an der ETH Zürich für akademische Gäste attraktiver. Zugleich erhöht die ETH Zürich ihre Konkurrenzfähigkeit im internationalen Standortwettbewerb. Sie schafft einen Ort, an dem sich Forschende und Lehrende aus verschiedenen Kontinenten und Disziplinen treffen. Damit stärkt sie den Dialog mit den Hochschulen der Welt. Das angegliederte, öffentliche Restaurant mit Bankettsaal und Faculty Club bildet eine Plattform, auf der sich Wissenschaft und Bevölkerung begegnen.

Für den im Februar 2007 international ausgeschriebenen, anonymen Wettbewerb wurden 47 Projekte eingereicht. Als Standort ist eine Aufstockung des charakteristischen Physikturms von Science City vorgesehen. Aus dem Architekturwettbewerb ging der Entwurf der Zürcher Architekten Andreas Ilg und Marcel Santer als Siegerprojekt hervor. Es sieht eine Erweiterung des Turms um vier Etagen vor. Die Wettbewerbseingaben werden nun der Öffentlichkeit in einer Ausstellung vorgestellt.

Eine Ausstellung der Projektleitung Science City und der Abteilung Bauten, ETH Zürich, in Zusammenarbeit mit dem Institut gta