Forschungsprojekt
Prof. Dr. Werner Oechslin, Thomas Hänsli, Dr. Michael Gnehm, Tobias Büchi und Lothar Schmitt
Die Forschungen zur Geschichte der Architekturtheorie bilden einen der Schwerpunkte der wissenschaftlichen Tätigkeiten am Institut gta. Deren Grundlage ist der seit 1990 erarbeitete «Zensus architekturtheoretischer Schriften» (Oechslin, W., Hänsli, Th., Köhler, B., Meyer, J), der die entsprechende Quellenliteratur von 1500 bis 1850 in den einschlägigen Zürcher Bibliotheken und der «Stiftung Bibliothek Werner Oechslin» in Einsiedeln umfasst. Gegenstand der derzeitigen Forschungsarbeiten sind die architekturtheoretischen Schriften im deutschsprachigen Kulturraum von ihren Anfängen bis 1618/48. Ein wesentliches Charakteristikum der deutschsprachigen Architekturtheorie dieser Zeit ist ihre Abgrenzung von der älteren Traktatliteratur der italienischen Renaissance (Al-berti, Vitruv, Serlio). Zur Darstellung gelangen neben den einschlägigen Werken Wal-ter Hermann Ryffs (Vitruv-Kommentar), Cœcke van Aelsts (Serlio-Übertragung) und Joseph Furttenbachs auch verschiedene Säulenbücher (Blum, Dietterlin, Krammer), Schriften zur Geometrie (Dürer, Schwenter, Lencker, Vredemann de Vries), Traktate zur Fortifikation sowie Inkunabeln.
Die Drucklegung des ersten Bandes, der die Schriften des Zeitraumes bis 1618/48 umfasst, ist für das Jahr 2007 geplant.
Laufzeit: 2000-2007
Prof. Dr. Werner Oechslin, Thomas Hänsli, Dr. Michael Gnehm, Tobias Büchi und Lothar Schmitt
Die Forschungen zur Geschichte der Architekturtheorie bilden einen der Schwerpunkte der wissenschaftlichen Tätigkeiten am Institut gta. Deren Grundlage ist der seit 1990 erarbeitete «Zensus architekturtheoretischer Schriften» (Oechslin, W., Hänsli, Th., Köhler, B., Meyer, J), der die entsprechende Quellenliteratur von 1500 bis 1850 in den einschlägigen Zürcher Bibliotheken und der «Stiftung Bibliothek Werner Oechslin» in Einsiedeln umfasst. Gegenstand der derzeitigen Forschungsarbeiten sind die architekturtheoretischen Schriften im deutschsprachigen Kulturraum von ihren Anfängen bis 1618/48. Ein wesentliches Charakteristikum der deutschsprachigen Architekturtheorie dieser Zeit ist ihre Abgrenzung von der älteren Traktatliteratur der italienischen Renaissance (Al-berti, Vitruv, Serlio). Zur Darstellung gelangen neben den einschlägigen Werken Wal-ter Hermann Ryffs (Vitruv-Kommentar), Cœcke van Aelsts (Serlio-Übertragung) und Joseph Furttenbachs auch verschiedene Säulenbücher (Blum, Dietterlin, Krammer), Schriften zur Geometrie (Dürer, Schwenter, Lencker, Vredemann de Vries), Traktate zur Fortifikation sowie Inkunabeln.
Die Drucklegung des ersten Bandes, der die Schriften des Zeitraumes bis 1618/48 umfasst, ist für das Jahr 2007 geplant.
Laufzeit: 2000-2007



