ETH-Forschungsprojekt
Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani, Gabriela Barman-Krämer, Anne Brandl, Patric Unruh
(Teil des Polyprojektes ‚Zukunft urbane Kulturlandschaften’)
Suburbaner Raum und städtebauliche Gestaltung – lange schienen sich diese beiden Themen auszuschliessen. Mit der Erkenntnis, dass die Schaffung nachhaltiger Lebensqualitäten im suburbanen Raum auch eines Gestaltungsanspruchs bedarf, rückt die Verbindung beider Begriffe vermehrt in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses. War der suburbane Raum in den letzten Jahre mehr blinder Fleck als städtebauliche Gestaltungsaufgabe, gilt es nun herauszuarbeiten, warum ein inzwischen weitgehend bebauter Raum nachträglich einer Gestaltung bedarf, wie diese aussehen und umgesetzt werden kann. An diese Fragestellungen knüpfte das Forschungsprojekt an. Am Beispiel des Glattals, einer Schweizer Region nördlich von Zürich, wurden die Morphologie und Typologie sowie die visuell-wahrnehmbaren Eigenschaften untersucht. Ziel war die Entwicklung eines systematischen Gestaltungsansatzes zur städtebaulichen Qualifizierung des suburbanen Raums. Dazu wurden sowohl suburbane Städtebaukategorien als auch übertragbare Gestaltungsstrategien definiert.
Das Forschungsprojekt wurde im Frühjahr 2007 abgeschlossen. Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse in Form eines Handbuchs soll zu einer Systematisierung städtebaulichen Wissens zum suburbanen Raum beigetragen werden.
Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani, Gabriela Barman-Krämer, Anne Brandl, Patric Unruh
Städtebauliche Entwurfsstrategien für suburbane Räume
(Teil des Polyprojektes ‚Zukunft urbane Kulturlandschaften’)
Suburbaner Raum und städtebauliche Gestaltung – lange schienen sich diese beiden Themen auszuschliessen. Mit der Erkenntnis, dass die Schaffung nachhaltiger Lebensqualitäten im suburbanen Raum auch eines Gestaltungsanspruchs bedarf, rückt die Verbindung beider Begriffe vermehrt in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses. War der suburbane Raum in den letzten Jahre mehr blinder Fleck als städtebauliche Gestaltungsaufgabe, gilt es nun herauszuarbeiten, warum ein inzwischen weitgehend bebauter Raum nachträglich einer Gestaltung bedarf, wie diese aussehen und umgesetzt werden kann. An diese Fragestellungen knüpfte das Forschungsprojekt an. Am Beispiel des Glattals, einer Schweizer Region nördlich von Zürich, wurden die Morphologie und Typologie sowie die visuell-wahrnehmbaren Eigenschaften untersucht. Ziel war die Entwicklung eines systematischen Gestaltungsansatzes zur städtebaulichen Qualifizierung des suburbanen Raums. Dazu wurden sowohl suburbane Städtebaukategorien als auch übertragbare Gestaltungsstrategien definiert.
Das Forschungsprojekt wurde im Frühjahr 2007 abgeschlossen. Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse in Form eines Handbuchs soll zu einer Systematisierung städtebaulichen Wissens zum suburbanen Raum beigetragen werden.


