Forschungsprojekt und Dissertation
Bernadette Fülscher
Im Mittelpunkt des Forschungsprojektes steht die Untersuchung der Gestaltung der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02. Die seit den Anfängen grosser Expositionen im 19. Jahrhundert eingesetzten gestalterischen Mittel Architektur, Szenografie und Kunst verschmelzen an der Expo.02 in einer komplexen Weise. Ist das enge Zusammenspiel der Gattungen einerseits eine Besonderheit der Welt- und Landesausstellungen, so verunklären sich andererseits ihre Grenzen in den letzten Jahrzehnten auch ausserhalb des Ausstellungskontextes.
Als Ort, wo öffentliche und private Akteure sowie Vertreter der verschiedensten künstlerischen und architektonischen Disziplinen zusammentreffen, ist die Expo.02 ein Experimentierfeld für die Weiterentwicklung des Ausstellungswesens. Anhand eines im Hinblick auf Komplexität und Quellenlage höchstgeeigneten Forschungsgegenstandes soll daher untersucht werden, wie sich die Beziehung der Gattungen zueinander verändert haben. Ziel des Forschungsprojektes ist es, mittels empirischer Untersuchungen der Phänomene und der Akteure neue Grundlagen für die Diskussion des komplexen Zusammenhangs von Kunst, Architektur und Szenografie zu bieten, die über die traditionellen Stil- und Formgeschichten hinausweisen.
Bernadette Fülscher
Im Mittelpunkt des Forschungsprojektes steht die Untersuchung der Gestaltung der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02. Die seit den Anfängen grosser Expositionen im 19. Jahrhundert eingesetzten gestalterischen Mittel Architektur, Szenografie und Kunst verschmelzen an der Expo.02 in einer komplexen Weise. Ist das enge Zusammenspiel der Gattungen einerseits eine Besonderheit der Welt- und Landesausstellungen, so verunklären sich andererseits ihre Grenzen in den letzten Jahrzehnten auch ausserhalb des Ausstellungskontextes.
Als Ort, wo öffentliche und private Akteure sowie Vertreter der verschiedensten künstlerischen und architektonischen Disziplinen zusammentreffen, ist die Expo.02 ein Experimentierfeld für die Weiterentwicklung des Ausstellungswesens. Anhand eines im Hinblick auf Komplexität und Quellenlage höchstgeeigneten Forschungsgegenstandes soll daher untersucht werden, wie sich die Beziehung der Gattungen zueinander verändert haben. Ziel des Forschungsprojektes ist es, mittels empirischer Untersuchungen der Phänomene und der Akteure neue Grundlagen für die Diskussion des komplexen Zusammenhangs von Kunst, Architektur und Szenografie zu bieten, die über die traditionellen Stil- und Formgeschichten hinausweisen.


