Seminar
Veranstalter: Professur Stalder
Dozierende : Sabine von Fischer
Ort : HIL H 40.4 / NSL Plaza

Das Seminar vermittelt den Studierenden Möglichkeiten und Grenzen der Architekturkritik. Die Lehrveranstaltung umfasst die theoretische Reflexion, Diskussionen am Objekt sowie Arbeit an und mit der Sprache. Im Herbstsemester untersuchen wir die Debatte als Form der architektonischen Kritik. Gegensätzliche Meinungen werden betrachtet und gegenüber gestellt: Als besondere Herausforderung beschränkt sich die Debatte nicht auf die Darlegung einer bestimmten Sichtweise, sondern verlangt ein vielfältiges Argumentarium. Nach einem ersten Teil, in dem vergangene Debatten exemplarisch analysiert werden, verfolgen wir die laufende Hochhausdebatte. Der Vergleich mit früheren Auseinandersetzungen um das Hochhaus wird aufzeigen, was die Besonderheiten der aktuellen Diskussion sind. Dabei sollen städteplanerische wie auch ästhetische Thesen in Argumenten für und gegen hohe Häuser präsentiert werden. Das Ziel des Seminars ist die Verbesserung der Fähigkeit, Positionen in Schrift und Text aussage- und überzeugungskräftig darzulegen. An der abschliessenden Veranstaltung werden die Studierenden mit den während des Semesters erarbeiteten Argumenten eine öffentliche Podiumsdiskussion führen.
Um aktive Textarbeit und Diskussion zu ermöglichen, ist das Seminar auf maximal 20 Teilnehmende beschränkt. Von den Studierenden wird vor Semesterbeginn ein Schreiben von 600 Zeichen verlangt, in dem sie ihre Motivation für die Teilnahme begründen.
Veranstalter: Professur Stalder
Dozierende : Sabine von Fischer
Ort : HIL H 40.4 / NSL Plaza

Das Seminar vermittelt den Studierenden Möglichkeiten und Grenzen der Architekturkritik. Die Lehrveranstaltung umfasst die theoretische Reflexion, Diskussionen am Objekt sowie Arbeit an und mit der Sprache. Im Herbstsemester untersuchen wir die Debatte als Form der architektonischen Kritik. Gegensätzliche Meinungen werden betrachtet und gegenüber gestellt: Als besondere Herausforderung beschränkt sich die Debatte nicht auf die Darlegung einer bestimmten Sichtweise, sondern verlangt ein vielfältiges Argumentarium. Nach einem ersten Teil, in dem vergangene Debatten exemplarisch analysiert werden, verfolgen wir die laufende Hochhausdebatte. Der Vergleich mit früheren Auseinandersetzungen um das Hochhaus wird aufzeigen, was die Besonderheiten der aktuellen Diskussion sind. Dabei sollen städteplanerische wie auch ästhetische Thesen in Argumenten für und gegen hohe Häuser präsentiert werden. Das Ziel des Seminars ist die Verbesserung der Fähigkeit, Positionen in Schrift und Text aussage- und überzeugungskräftig darzulegen. An der abschliessenden Veranstaltung werden die Studierenden mit den während des Semesters erarbeiteten Argumenten eine öffentliche Podiumsdiskussion führen.
Um aktive Textarbeit und Diskussion zu ermöglichen, ist das Seminar auf maximal 20 Teilnehmende beschränkt. Von den Studierenden wird vor Semesterbeginn ein Schreiben von 600 Zeichen verlangt, in dem sie ihre Motivation für die Teilnahme begründen.


