Laurent Stalder (*1970, Lausanne) hat 1996 an der ETH Zürich in Architektur diplomiert. Von 1996 bis 1997 war er Stipendiat des Schweizerischen Instituts für Archäologie und Bauforschung in Kairo; von 1997 bis 2001 Assistent am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) des Departments Architektur der ETH, wo er 2002 promovierte. Im gleichen Jahr wurde er zum Assistenzprofessor für Architekturgeschichte ans Departement für Geschichte der Université Laval in Québec / Canada berufen, und 2006 als Assistenzprofessor für Architeturtheorie ans Institut gta der ETH. Seit 2011 ist er am dortigen Institut ausserordentlicher Professor. 2009 war er visiting scholar am Massachusetts Institute of Technology.
Der Forschungs- und Publikationsschwerpunkt von Laurent Stalder ist die Architekturgeschichte und –theorie vom 19. bis 21. Jahrhundert an der Schnittstelle zur Technikgeschichte. Jüngere Buchpublikationen sind: Hermann Muthesius: Das Landhaus als kulturgeschichtlichee Entwurf (2008), Valerio Olgiati (2008), Der Schwellenatlas (2009), God & Co. François Dallegret: Beyond the Bubble(2011). Seine Aufsätze wurden u.a. in AA Files, Arch+, Greyroom, Journal of Architecture, Werk, Bauen & Wohnen, Zeitschrift für Kunstgeschichte publiziert.
Laurent Stalder ist Stiftungsratsmitglied des Schweizerischen Architekturmuseums in Basel, der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln und der Fondation Braillard Architectes in Genf.
Der Forschungs- und Publikationsschwerpunkt von Laurent Stalder ist die Architekturgeschichte und –theorie vom 19. bis 21. Jahrhundert an der Schnittstelle zur Technikgeschichte. Jüngere Buchpublikationen sind: Hermann Muthesius: Das Landhaus als kulturgeschichtlichee Entwurf (2008), Valerio Olgiati (2008), Der Schwellenatlas (2009), God & Co. François Dallegret: Beyond the Bubble(2011). Seine Aufsätze wurden u.a. in AA Files, Arch+, Greyroom, Journal of Architecture, Werk, Bauen & Wohnen, Zeitschrift für Kunstgeschichte publiziert.
Laurent Stalder ist Stiftungsratsmitglied des Schweizerischen Architekturmuseums in Basel, der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln und der Fondation Braillard Architectes in Genf.


