Mit einem Vorwort von Hans Danuser und Konrad Osterwalder sowie Beiträgen von Annemarie Bucher, Rino Fontana, Sonja Hildebrand, Werner Oechslin, Jürg Ragettli, Martin Tschanz, Stefanie Wettstein, John Ziesemer
Fotoessay von Ruedi Walti

1862/63 liess sich der Bergeller Zolldirektor Agostino Garbald von Gottfried Semper ein italienisches Landhaus in Schinkel’scher Manier errichten. 2002 gewann das Basler Architekturbüro Quintus Miller & Paola Maranta den Wettbewerb für die Restaurierung, Um nutzung und Erweiterung der Villa. Am Beispiel der Villa Garbald und des Neubaus «Roccolo» wird der Frage nach der Bedeutung des Orts im Spannungsfeld zwischen 19. und 21. Jahrhundert nachgegangen.

2004. 23 x 27 cm, Broschur, 128 Seiten, 143 Abb.
ISBN 978-3-85676-130-1
Die Publikation ist leider vergriffen