Symposium
Veranstalter: Professur Stalder
Datum : Donnerstag, 15. März 2012 bis Freitag, 16. März 2012 9:00-20:00
Ort : Semper-Aula, ETH Zürich, Zentrum

Fritz Haller (*1924) gilt als einer der einflussreichsten Schweizer Architekten und Forscher des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des Industriellen Bauens. Anfang der 1960er Jahre wurde er gemeinsam mit den ebenfalls aus der Region Solothurn stammenden Architekten Alfons Barth, Franz Füeg, Max Schlup und Hans Zaugg als Vertreter der sogenannten Solothurner Schule weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. Hallers Œuvre umfasst ein beachtliches Spektrum ganz unterschiedlicher Bauten und Projekte, das von Schulgebäuden, Wohn- und Geschäftshäusern über Industriehallen und Maschinenfabriken bis hin zu digitalen Planungswerkzeugen reicht. Das in Zusammenarbeit mit der Firma USM entwickelte Möbelsystem «USM Haller» avancierte zu einer Marke von Weltrang. Fritz Haller verkörpert eine Vorstellung von Architekturproduktion, die sich auf eindrückliche Weise im interdisziplinären Spannungsfeld von Kunst, Technik und Wissenschaft bewegt.
Das Symposium findet anlässlich der Übergabe des Fritz Haller Archivs an die ETH Zürich statt und in Zusammenarbeit mit der Vertretungsprofessur des Fachgebiets Architekturtheorie, Prof. Dr. Georg Vrachliotis, Karlsruher Institut für Technologie.
Während die diesjährige Veranstaltung der historischen Aufarbeitung des Werkes von Fritz Haller gewidmet ist, soll 2013, in einem von der Professur für CAAD, Prof. Dr. Ludger Hovestadt, organisiertes Symposium, die Aktualität des Werkes von Haller untersucht werden.
Mit Unterstützung der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB) und des Departements Architektur der ETH Zürich
Fachbereich Architekturtheorie
Vertretungsprofessur
KIT - Karlsruher Institut für Technologie
Prof. Dr. Ludger Hovestadt
Professur für CAAD
ETH Zürich
Veranstalter: Professur Stalder
Datum : Donnerstag, 15. März 2012 bis Freitag, 16. März 2012 9:00-20:00
Ort : Semper-Aula, ETH Zürich, Zentrum

Fritz Haller (*1924) gilt als einer der einflussreichsten Schweizer Architekten und Forscher des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des Industriellen Bauens. Anfang der 1960er Jahre wurde er gemeinsam mit den ebenfalls aus der Region Solothurn stammenden Architekten Alfons Barth, Franz Füeg, Max Schlup und Hans Zaugg als Vertreter der sogenannten Solothurner Schule weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. Hallers Œuvre umfasst ein beachtliches Spektrum ganz unterschiedlicher Bauten und Projekte, das von Schulgebäuden, Wohn- und Geschäftshäusern über Industriehallen und Maschinenfabriken bis hin zu digitalen Planungswerkzeugen reicht. Das in Zusammenarbeit mit der Firma USM entwickelte Möbelsystem «USM Haller» avancierte zu einer Marke von Weltrang. Fritz Haller verkörpert eine Vorstellung von Architekturproduktion, die sich auf eindrückliche Weise im interdisziplinären Spannungsfeld von Kunst, Technik und Wissenschaft bewegt.
Das Symposium findet anlässlich der Übergabe des Fritz Haller Archivs an die ETH Zürich statt und in Zusammenarbeit mit der Vertretungsprofessur des Fachgebiets Architekturtheorie, Prof. Dr. Georg Vrachliotis, Karlsruher Institut für Technologie.
Während die diesjährige Veranstaltung der historischen Aufarbeitung des Werkes von Fritz Haller gewidmet ist, soll 2013, in einem von der Professur für CAAD, Prof. Dr. Ludger Hovestadt, organisiertes Symposium, die Aktualität des Werkes von Haller untersucht werden.
Mit Unterstützung der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB) und des Departements Architektur der ETH Zürich
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