Ausstellung
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Freitag, 8. April 2005 bis Freitag, 29. April 2005
Ort : Architekturfoyer, ETH Hönggerberg, Zürich
Eröffnung mit Referaten von Victor López Cotelo, Architekt, TU München, Madrid und Stephan Zehl, Architekt, TU München; Donnerstag, 7. April 2005
Der Madrider Architekt Alejandro de la Sota (1913–1996) zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der spanischen Moderne. Mit seiner iberischen Interpretation der Moderne prägte er die Architektur seines Heimatlandes und eine ganze Reihe spanischer Architekten.
Victor López Cotelo, ehemaliger Mitarbeiter von de la Sota und heute Professor für Entwerfen und Denkmalpflege an der TU München, analysierte mit seinem Mitarbeiter Stephan Zehl und Studierenden die Bauten und Projekte de la Sotas. Sie fertigten von ihnen acht grossmasstäbliche Raummodelle an, die in der Ausstellung präsentiert werden. Die Auswahl besonders wichtiger Projekte aus dem breiten Spektrum von de la Sotas Schaffen zeigt die Entwicklung von einer regionalistisch beeinflussten, expressiven Haltung beim Casa Calle Dr. Arce über die technisch-konstruktiv geprägten Hallenbauten, etwa des Gimnasio Maravillas, hin zu den experimentell-avantgardistischen Projekten in Fertigteil-Bauweise der Ferienanlage Bahia Bella.
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Freitag, 8. April 2005 bis Freitag, 29. April 2005
Ort : Architekturfoyer, ETH Hönggerberg, Zürich
Eröffnung mit Referaten von Victor López Cotelo, Architekt, TU München, Madrid und Stephan Zehl, Architekt, TU München; Donnerstag, 7. April 2005
Der Madrider Architekt Alejandro de la Sota (1913–1996) zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der spanischen Moderne. Mit seiner iberischen Interpretation der Moderne prägte er die Architektur seines Heimatlandes und eine ganze Reihe spanischer Architekten.
Victor López Cotelo, ehemaliger Mitarbeiter von de la Sota und heute Professor für Entwerfen und Denkmalpflege an der TU München, analysierte mit seinem Mitarbeiter Stephan Zehl und Studierenden die Bauten und Projekte de la Sotas. Sie fertigten von ihnen acht grossmasstäbliche Raummodelle an, die in der Ausstellung präsentiert werden. Die Auswahl besonders wichtiger Projekte aus dem breiten Spektrum von de la Sotas Schaffen zeigt die Entwicklung von einer regionalistisch beeinflussten, expressiven Haltung beim Casa Calle Dr. Arce über die technisch-konstruktiv geprägten Hallenbauten, etwa des Gimnasio Maravillas, hin zu den experimentell-avantgardistischen Projekten in Fertigteil-Bauweise der Ferienanlage Bahia Bella.



