Ausstellung
Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Donnerstag, 15. Mai 2003 bis Donnerstag, 5. Juni 2003
Ort : Haupthalle, ETH Zentrum
Eröffnung mit Gastvortrag von Prof. Dr. Jacques Gubler.
Eine Ausstellung des Instituts gta, Departement Architektur, ETH Zürich, in Zusammenarbeit mit der Eternit AG, Niederurnen.
Die Eternit AG übernahm 1903 das Patent des Österreichers Ludwig Hatschek und startete die Produktion von Faserzementprodukten unter dem Markennamen Eternit in Niederurnen. Als seriell hergestelltes Standardprodukt entsprach es in perfekter Weise den Anforderungen an ein modernes Baumaterial. Nach anfänglichen ästhetischen Zweifeln der Architektenschaft gewann das Material, nicht zuletzt durch die Anwendung im Neuen Bauen, an Bedeutung. Heute ist die Liste bedeutender Schweizer Architekten und Architektinnen, die sich mit Eternit befasst haben, lang.
Das Institut gta nimmt das hundertjährige Bestehen der Eternit AG in der Schweiz zum Anlass, um die Bedeutung des Baustoffes Faserzement für die Architektur auszuloten. Dabei ist es bemerkenswert, dass es der Eternit AG gelungen ist, das Marketing für ein im Prinzip einfaches Material mit einem grundsätzlichen Beitrag zu Architektur und Design zu verbinden. Ausstellung und Publikation geben Einblick in architektonische und gestalterische Anwendungen der Eternit-Produkte und beleuchten vielfältige Aspekte einer einflussreichen Firmengeschichte. Die Ausstellung wird, nach Zürich, vom 12. September bis zum 30. November 2003 im Forum d'architectures in Lausanne zu sehen sein.
Publikation:
Eternit Schweiz. Architektur und Firmenkultur seit 1903. gta Verlag, Zürich 2003
Eternit Suisse. Architecture et culture d'entreprise depuis 1903. gta Verlag, Zurich 2003
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Veranstalter: gta Ausstellungen
Datum : Donnerstag, 15. Mai 2003 bis Donnerstag, 5. Juni 2003
Ort : Haupthalle, ETH Zentrum
Eröffnung mit Gastvortrag von Prof. Dr. Jacques Gubler.
Eine Ausstellung des Instituts gta, Departement Architektur, ETH Zürich, in Zusammenarbeit mit der Eternit AG, Niederurnen.
Die Eternit AG übernahm 1903 das Patent des Österreichers Ludwig Hatschek und startete die Produktion von Faserzementprodukten unter dem Markennamen Eternit in Niederurnen. Als seriell hergestelltes Standardprodukt entsprach es in perfekter Weise den Anforderungen an ein modernes Baumaterial. Nach anfänglichen ästhetischen Zweifeln der Architektenschaft gewann das Material, nicht zuletzt durch die Anwendung im Neuen Bauen, an Bedeutung. Heute ist die Liste bedeutender Schweizer Architekten und Architektinnen, die sich mit Eternit befasst haben, lang.
Das Institut gta nimmt das hundertjährige Bestehen der Eternit AG in der Schweiz zum Anlass, um die Bedeutung des Baustoffes Faserzement für die Architektur auszuloten. Dabei ist es bemerkenswert, dass es der Eternit AG gelungen ist, das Marketing für ein im Prinzip einfaches Material mit einem grundsätzlichen Beitrag zu Architektur und Design zu verbinden. Ausstellung und Publikation geben Einblick in architektonische und gestalterische Anwendungen der Eternit-Produkte und beleuchten vielfältige Aspekte einer einflussreichen Firmengeschichte. Die Ausstellung wird, nach Zürich, vom 12. September bis zum 30. November 2003 im Forum d'architectures in Lausanne zu sehen sein.
Publikation:
Eternit Schweiz. Architektur und Firmenkultur seit 1903. gta Verlag, Zürich 2003
Eternit Suisse. Architecture et culture d'entreprise depuis 1903. gta Verlag, Zurich 2003
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