Filmvorführung
Veranstalter: Professur Stalder
Datum : Donnerstag, 20. Oktober 2011
Zeit : 17:00
Ort : HIL D60.1
Ursula Meier (*1971 in Besançon, Frankreich) begann ihre Karriere als Filmregisseurin mit dem Kurzfilm „A Corps perdu" (1994), nach dem Studium am Institut des Arts de Diffusion in Louvain-la-Neuve (Belgien) und parallel zu ihrer Regieassistenz für Alain Tanner. Spätere Kurzfilme, z.B. „Des heures sans sommeil" (1998) oder „Tous à table" (2002) wurden mehrfach auf Filmfestivals ausgezeichnet. 2008 beendete Ursula Meier ihren ersten Spielfilm „Home“, der im Februar 2009 für drei Oskars nominiert wurde.
"Home" erzählt, wie Heimat zwischen Eskalation und Normalität neu verhandelt werden muss. Der idyllische Alltag einer normalen Familie im Abseits einer unfertigen und langsamen zerfallenen Autobahn verwandelt sich nach deren unerwarteter Inbetriebnahme in einen exzentrischen Belagerungszustand. In den Hauptrollen der Eltern spielen Isabelle Huppert und Olivier Gourmet.
Der Film wird in Anwesenheit der Regisseurin gezeigt, mit anschliessender Diskussion.
Veranstalter: Professur Stalder
Datum : Donnerstag, 20. Oktober 2011
Zeit : 17:00
Ort : HIL D60.1
Ursula Meier (*1971 in Besançon, Frankreich) begann ihre Karriere als Filmregisseurin mit dem Kurzfilm „A Corps perdu" (1994), nach dem Studium am Institut des Arts de Diffusion in Louvain-la-Neuve (Belgien) und parallel zu ihrer Regieassistenz für Alain Tanner. Spätere Kurzfilme, z.B. „Des heures sans sommeil" (1998) oder „Tous à table" (2002) wurden mehrfach auf Filmfestivals ausgezeichnet. 2008 beendete Ursula Meier ihren ersten Spielfilm „Home“, der im Februar 2009 für drei Oskars nominiert wurde.
"Home" erzählt, wie Heimat zwischen Eskalation und Normalität neu verhandelt werden muss. Der idyllische Alltag einer normalen Familie im Abseits einer unfertigen und langsamen zerfallenen Autobahn verwandelt sich nach deren unerwarteter Inbetriebnahme in einen exzentrischen Belagerungszustand. In den Hauptrollen der Eltern spielen Isabelle Huppert und Olivier Gourmet.
Der Film wird in Anwesenheit der Regisseurin gezeigt, mit anschliessender Diskussion.


