Andreas Putz
ehemaliger Wissenschaftlicher Assistent
Curriculum Vitae

2001 bis 2003 Studium Architektur an der TU Dresden; 2004 Auslandsstipendium an der University of Edinburgh; 2004 bis 2007 Studium Architektur an der ETH Zürich; Hilfsassistent am Lehrstuhl Architektur- und Kunstgeschichte I Prof. Werner Oechslin, ETH Zürich; 2007 Diplom bei Prof. Hans Kollhoff, ETH Zürich.

2007 bis 2009 angestellter Architekt bei bei jessenvollenweider Architektur Basel.

2009 bis 2011 angestellter Architekt, 2011 bis 2013 freier Mitarbeiter bei Knerer+Lang Architekten Dresden, verantwortlicher Projektleiter für den Umbau und die Bauerneuerung des ehem. Kaufhaus Schocken Chemnitz zum sächsischen Landesmuseum für Archäologie.

2011 bis 2015 wissenschaftlicher Assistent und Doktorand am Institut für Denkmalpflege und Bauforschung (IDB) der ETH Zürich, Prof. Dr.-Ing. Uta Hassler; Mitarbeit an den Forschungsvorhaben «Risikobasiertes Vorgehen bei der energetischen und klimaschutzbedingten Verbesserung von hochwertigen Denkmalobjekten» und «Materialien und Bauprodukte der schweizerischen Architektur der Nachkriegszeit» (beide unterstützt durch die Stiftung zur Förderung der Denkmalpflege, Schweiz).
Dissertation zum Baubestand der Zürcher Altstadt im 20. Jahrhundert: «Der Bestand der Stadt – Leitbilder und Praktiken der Erhaltung, Zürich 1930–1970», Referenten: Prof. Dr.-Ing. Uta Hassler (ETH Zürich) und Prof. Dr. Norbert Nußbaum (Uni Köln); Förderung des Dissertationsvorhabens durch die Albert-Lück-Stiftung Zürich; Auszeichnung mit dem Theodor-Fischer-Preis 2016 des Zentralinstituts für Kunstgeschichte München.

seit 2015 Mitglied der Architektenkammer Sachsen (AK Nr. 5614); nebenberufliche selbstständige Tätigkeit als Freier Architekt in Kooperation mit verschiedenen Partnern, gemeinsame Ausarbeitung von Wettbewerbsbeiträgen, Voruntersuchungen, Entwürfen und Planungsleistungen für Bauvorhaben im Bestand.

2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in Erkner/Berlin, Historische Forschungsstelle – wiss. Sammlung zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR; Ausarbeitung und Koordination eines gemeinsamen Forschungsantrags zu Authentisierungsprozessen von StadtLandschaften im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbunds Historische Authentizität – Themenlinie III für das Zentrum Zeithistorische Forschung Potsdam, Zentrum Moderner Orient Berlin, Herder-Institut Marburg und IRS Erkner/Berlin

seit Juli 2016 PostDoc am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) der ETH Zürich, Professur für Architekturtheorie, Prof. Dr. Laurent Stalder